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sensory appearances in thomas mann's 'schnee'


This is an annex to the text 'Word, image and time in narrative literature'.


The story of Hans Castorp's journey in the snow begins with the words 'Eines Tages sah Herr Settembrini ihm im weisslichen Nebel verschwinden' in the chapter 'Snow' from the Magic Mountain.


I have split up the story into fragments according to the sensory domains to which they belong: outer (olfactive, auditory, visual, tactile- and inner (perception of physiological processes and organs, moods, indirect and direct speech or thoughts, memories, and self-perception). I added a special category 'position in space and time'.

Each fragment is indicated with the initial words. For clarity's sake, I have ordered the appearances in groups: appearances for the outer senses alternate with appearances for the inner senses.

A special status has to be conferred to the dream images. In fact, the dream images are representations of the dreaming Castorp, on which he reacts with dreamed thoughts (images in the image). But in as far as the reader perceives these images through the dreamer, it is appearances in their own right. That is why we have arranged them in outer and inner senses, and marked them in grey to indicate that they belong to a dream.

olf aud vis position in
time-space
tact phys mood indirect direct mem selfperc
Es war schön (erhfurcht)
Hans Castorps lange Sohlen
Er freute sich
Da war
, wenn er so stand, auf seinem
Nein, diese Welt
(hier beschrijving van kleren)
"Ach ja, du Satana..."
Die Beine bepudert
so war denn seine Einsamkeit
Er blieb stehen
Während sein Blick
Er schob sich weiter
Es erinnerte ihn
Rechts, seitwärts
in seiner Seele immerfort
Es war nachmittags
Der Stand der sonne
Sie schienen formlose
Er stiess sich ab
Und auch den Brand
Hinter verschneiten Felshügeln
ungeachtet das überdies
Und so fuhr er denn zu
wenn mann von Drohung
und blieb stehen/
Das ist eine Sorte von
Und wirklich war
Ubrigens bekam er /Ach was
sp strebte der tolle Junge
dabei war kein Vergnügen
es war ihm
So blieb er denn stehen -
Hans Castorp kam dennoch -
Na, so was
und machte halt
Pathetischer
indem er sich wieder
aber geschehen muss etwas
Wirklich war er schon
Schon recht, dachte er
Und das tat er
oder glaubte es
Nach mässig rascher Abfahrt
Beugte ihn übrigens der Sturm
Doch hielt HC sich redlich
Schwere Verwünschungen
Der einsame Schuppen
Aber HC beschloss
Schräg aufgeehnt
Seine Lage war
Und er sah nach der Uhr
Was Teufel
Und er machte Anstalt
als ihn die Einsicht durcfurh
Er stiess sich mit der Schulter
Zweifellos war sie
Es war ein Park
HC lächelte
Inzwischen aber
HC hatte das nie gesehen
Und dieses "je" war weit
HC ganzes Herz öffnete sich
Jünglinge tummelten Pferde
Das ist ja reizend!
Denn dort auf einem runden
durchdrang HC gänzlich mit
Es schien unbedenklich
Schweren Herzens stand er auf
denn immer beengter
erkletterte HC die hohen Stufen
In der Betrachtung
Er getraute sich kaum
Es wurde ihm so übel
wollte er sich von der Stelle
Es war jedoch

Sie hielt gewaltig schwer
Was gab es denn?
Es gelang, die Uhr
Sie war nicht stehen geblieben
Und das tat denn HC




© Stefan Beyst, April 2012



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